image549 (Ruth Wielands in Konflikt stehende Kopie)Ruth Wieland

Klöppelausbildung

Ich habe mir das Klöppeln vor einigen Jahren
eigenständig angeeignet. Später besuchte ich
mehrere Sonderkurse des Deutschen Klöppelverbandes bei:
Constanze Krämer  – Sigrid Meyer – Ulla Dinesen –
Mariet Haarmann – Ulrike Voelker – Uschi Städtke –
Karin Hoinkis – Anny Noben-Slegers – Christel Pajonk –
Eva Fialova – Annemarie Verbeke-Billet –
Mrs. Van Ruymbeke – Mi. Geers-Vermeulen –
Birgit Härtel

1998 – 2007  Els Teeuwsen

Aktivitäten

Hilfe bei mehren Ausstellungen in unterschiedlichen Bereichen Ausstellungsorganisation und Vorbereitung

 Publikationen

Fotobuch zur Erinnerung an die Ausstellung in Wolfsburg, Kalender zur Ausstellung in Berlin

Beteiligung

– am Jubiläums Kalender 1983—2008 des Deutschen Klöppelverb. e. V.

– an der Publikation „Spitze im Raum“  2010 mit der Arbeit „warten auf Wind“

– an dem Aufruf der OIDFA-Gruppe Deutschland, einen Kreis für Kobe/Japan zu klöppeln

– am Aufruf „Schmetterlinge in der Lyrik“ zum 2. Klöppeltreffen in NRW als Gemeinschaftsarbeit der Gruppe Zeitwerk

 

Ausstellungen

Eigene– und Gruppenausstellungen  

1998           Moderne Spitze im Schloss vor Husum

1999           Spitzenspiele und –spielereien“ im Schloss  Zweibrüggen

1999           “Zeitgenössische Spitzen“ Galerie Smend, Köln

2000           „Form und Transparenz“ Hindelang

2001/05      Kreative Lerchenberger Mainz

2003           „Spitzen: heute -morgen – übermorgen“ Nordseehalle Emden

2004/05      Projektgruppe Haus Ohrbeck bei Osnabrück

2006           Gruppe Zeitwerk: „Alte Technik – Neue Form“, Schloss Wolfsburg

2008           Gruppe Zeitwerk: „Alte Technik–Neue Form“ Ausstellungszentrum „Pyramide“ Berlin – Hellersdorf/Marzahn

2010           „Spitze im Raum“ Teilnahme an der Hauptausstellung des Deutschen Klöppelverbandes e.V. zum Kongress in Bad Hindelang

2010           Atelierfest des Sörnewitzer Kunstvereins

2012           OIDFA-Kongress in Caen, Gruppenausstellung Zeitwerk

2013           Gruppe Zeitwerk: „Alte Technik-Neue Form“, Schloß Hobeck, Leitzkau

 

Gedanken zur Spitze

Das faszinierende der Spitze, ihre Transparenz lässt  sich sehr gut mit zeitgenössischen Materialien verbinden. Der Wandel des Gebrauchs der Spitze und auch der verwendeten Materialien sichert hoffentlich ein Fortbestehen der handwerklichen Technik des Klöppelns. Das bedingt die Beherrschung der alten Techniken um sie in unserer Zeit abgeändert anzuwenden. Dadurch halten wir Kontakt zur Vergangenheit und sind offen für die Zukunft.

Austausch
je 40x60x4,5 cm dreiteilig, hängend

Warten auf Wind
70x30x75 cm, stehend

Japan
50x50x2 cm, hängend

Farbtreff
53x43x3,5 cm, hängend

VonHierNachDa
65,5×45,5×4 cm, hängend