Marie Fus

 

Ausbildung

1972-1976

Studium der Pädagogik und Sonderpädagogik mit Unterrichtsfach Kunst in Köln.

1993

Erster Kontakt mit dem Klöppelhandwerk durch
das Sammelwerk „Die ganze Welt der Hand-
arbeiten“ (time-life Amsterdam 1981).

seit Oktober 1994

Teilnahme an Klöppelkursen in einer Familien-
bildungsstätte in Neuwied bei Frau Zimmer-
mann, dort auch Teilnahme an mehreren
Kompaktkursen bei Frau Theuerkauf und
Frau Polanski.

bis 2014

Klöppeln als Hobby und Klöppelunterricht für
Kinder an einer Förderschule bei Projekt-
wochen und in Arbeitsgemeinschaften mit
Ausstellungen der Schülerarbeiten

seit November 2016

Mitglied der Gruppe Zeitwerk, die eine alte
Technik in neue Form bringt: zeitgenössische
Kunst unter Einbeziehung einer alten Hand-
arbeitstechnik, was den Kreis zum Kunst-
studium in Köln schließt.

Gedanken zur Spitze:

Das Klöppeln ist ein ideales Handwerk, um
Ideen in Kunstwerke umzusetzen.

Je nach Garnstärke lässt sich von feinster
Spitze bis zu grobem Strukturstoff alles
gestalten. Außerdem kann man Farben wir-
ken lassen und hat auch die Möglichkeit,
die Dimension zu wechseln, also auch drei-
dimensional zu arbeiten. Es ist sehr reizvoll,
Collagen aus verschiedenen Materialien und
Spitzen herstellen zu können.

Kunstwerke mit Spitzen sollen in erster Linie
dekorativ sein, aber auch die Fantasie des
Betrachters anregen in Bezug auf die Idee,
aus der heraus das Werk entstanden ist.
Hinweise dazu geben die Titel der Werke.

Aus dem Nichts